Neu bei BTM: Dunable Guitars

Gibt man in die Google-Suchleiste die Wörter „Dunable Guitars“ ein, taucht unter der Rubrik „Ähnliche Frage“ als erstes folgende Formulierung auf: Are Dunable Guitars any good?

Diese Frage haben wir uns natürlich auch gestellt, noch bevor wir die ersten Modelle in der Hand hatten und natürlich erneut nach dem ersten Test. Hier sind unsere  fünf Gründe, warum eine Axt von Dunable Guitars genau das Richtige für euch sein könnte.

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1. Gitarren von Gitarristen_innen für Gitaristen_innen

Was viele vielleicht nicht wissen: Gründer und Autodidakt im Gitarrenbau, Sasha Dunable, ist immer noch festes Mitglied der Prog-Metal-Kapelle Intronaut – und das schon vor seiner Karriere als Gitarrenbauer und Chef-Entwickler seiner eigenen Firma. Von Anfang an wollte er Gitarren bauen, die seinen Ansprüchen als tourender Musiker genügen. Diese Vision findet sich auch in seinen Modellen wieder.

2. Nahezu unbegrenzte Custom-Optionen

Man braucht nur mal durch das Instagram-Profil von Dunable Guitars zu durchlaufen, um sofort zu merken, welche Vielfalt an Farben und Designs der kalifornische Hersteller anbietet. Hier bleibt kaum ein Wunsch offen und auch, wenn die gewünschte Option noch nicht verbaut wurde, kann das jederzeit mit Sasha und dem Team besprochen werden. Dunable Guitars wollen sich stetig weiterentwickeln und ihre Instrumente verbessern und legen daher großen Wert auf den Input ihrer Community. Sehr Cool: Hälse aus Aluminium, die in Zusammenarbeit mit der Electrial Guitar Company gefertigt werden.

Zum Instagram-Profil von Dunable Guitars geht es hier entlang:

3. Handgefertigte Qualität aus den USA

Der Begriff „Handmade“ ist sicher nicht mehr derselbe wie vor 15 Jahren. Viele Arbeiten werden mittlerweile von Maschinen unterstützt, wodurch die Qualität deutlich verbessert wird (man vergleiche Anfänger Gitarren, die vor 15 Jahren verkauft wurden, mit denen von heute). Vorausgesetzt, der/die Mitarbeiter_in hinter der Maschine, weiß was er/sie tut.  Und das ist bei DBG ohne Zweifel der Fall. Die Gitarren sind makellos verarbeitet. Mittlerweile kommt auch fast alles aus eigener Hand, auch die Pickups (natürlich könnt ihr euch auch Pickups anderer Hersteller einbauen lassen). Nur die Hardware und einzelne Elektronik Komponenten werden hinzugekauft, wie bei den meisten Custom-Herstellern üblich. Gefertigt werden Custom-Bestellungen ausschließlich in den USA. Mittlerweile bildet Sasha Dunable auch eigenes Fachpersonal aus.

4. Nicht nur für Metaller_innen

Dunable Guitars zeichnen sich durch ihr sehr leichtes Gewicht und ihr ergonomisches Design aus, ohne dabei zu abgefahren zu wirken. Die Holzauswahl ist mit Sumpfesche und Mahagoni, sowie Palisander, Ebony und Ahorn eher klassisch. Die Pickups gibt es in verschiedenen „Stärken“, d.h. mit mehr oder weniger Output. Auch wenn viele Dunable-Edorser eher dem Metal und Extrem-Metal entspringen, bedeutet das nicht, dass auf den Gitarren nicht auch sanfte Klänge angestrebt werden können. Tonale Vielseitigkeit steht hier genauso im Fokus, wie Langlebigkeit und Stage-taugliches Design: Gitarren, die auch noch nach Jahren Spaß machen werden.

5. Überschaubare Lieferzeiten und sehr gutes Preisleistungsverhältnis

Die aktuelle Lieferzeit für Custom-Anfertigungen beträgt momentan ca. 6 Monate, was angesichts der aktuellen Covid-Situation, sehr zügig ist. Somit können wir zwei Bestelllungen im Jahr realisieren. Basis-Modelle beginnen bei ca. 2600€ und beinhalten bereits eine Vielzahl an frei wählbaren Optionen ohne zusätzliche Kosten. Auch die Aufpreise von Sonderwünschen halten sich in Grenze, sodass die Gitarren in den meistens Fällen für unter 3000€ zu haben sind.

Fazit

Wer schon immer ein eigenes Custom-Modell haben wollte und sich mit den angebotenen Formen anfreunden kann, der macht mit Dunable Gitarren nichts falsch. Hervorzuheben ist die wirklich große Vielfalt an optischen und technischen Optionen zu fairen Preisen und die lebendige Community. Wer neben den bekannten Herstellern ein Instrument sucht, das die begehrte USA -Qualität liefert, aber vielleicht doch etwas ergonomischer und moderner ausgelegt ist ohne dabei gleich mit der traditionellen Gitarrenbaukunst zu brechen, wird hier bestens bedient.

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